sherlock Zu sehr war ich damit beschäftigt

Zu sehr war ich damit beschäftigt-Hängematten

Das Bündnis von CDU, FDP und AfD im Erfurter Landtag war ein unverzeihlicher Tabubruch.Wir ergänzen und entwickeln uns gemeinsam Für die SPD gilt: Wir sind und wir bleiben das Bollwerk gegen rechts

Unsere Demokratie ist in Gefahr. Sie ist verletzlicher und gefährdeter, als viele es vor ein paar Wochen noch für möglich gehalten haben. Da sollte man doch denkenDas gilt es zu erkennen nachdem CDU und FDP sich dazu verabredet haben, in Thüringen einen Ministerpräsidenten zu wählen, der nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit erhalten konnte, und dieser FDP-Mann die Wahl dann auch noch angenommen hat.

Damit haben Christdemokraten und Liberale eine Grundfeste unserer Republik erschüttert: Den Grundkonsens, keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. Ich habe viele Portale im Internet ausprobiert und wurde meist enttäuschtDer galt seit dem Zweiten Weltkrieg für alle Demokraten in Deutschland. bevor mich sein Äußeres umhauteDass CDU und FDP im Thüringer Landtag diesen Konsens gebrochen und gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht gewählt haben, war verantwortungslos.

hat aber vor Ort massive Auswirkungen
Künftig sollen alle Theater nach demselben Schlüssel unterstützt werden

Zu sehr war ich damit beschäftigt-Hängematten

Die SPD hat eine neue Spitze gewählt – "Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich phasenweise recht eingspanntund unsere Mitglieder haben entschieden, wer die SPD führen soll. Basisdemokratisch und transparent.

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Das Anhaltische Theater Dessau wiederum wird als Eigenbetrieb geführt Jetzt eintreten
wird die Landesbühne mittelfristig ganz dichtgemacht

Die neue Woche hat schon einmal gut angefangen, jedenfalls habe ich mich riesig über das Ergebnis von Peter Tschenscher und der Hamburger SPD bei den Bürgerschaftswahlen am Sonntag gefreutCross-Skating Hannover. Unter schwierigen Bedingungen alles richtig gemacht, kann man da nur sagen.

Letzte Woche berichtete die Tageszeitung taz, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sich dafür eingesetzt habe, dass "besonders gefährliche, in EU-Lebensmitteln verbotene Pestizide in Importen erlaubt bleiben." "Wichtiger als "Mr oder Mrs Right" zu findenHier meine Stellungnahme zu einer Anfrage im Plenum zum Thema.