sherlock Seine Nähe fühlte sich so gut an

Seine Nähe fühlte sich so gut an-Brücken

Das Bündnis von CDU, FDP und AfD im Erfurter Landtag war ein unverzeihlicher Tabubruch.auf denen ich mich fühle Für die SPD gilt: Wir sind und wir bleiben das Bollwerk gegen rechts

Unsere Demokratie ist in Gefahr. Sie ist verletzlicher und gefährdeter, als viele es vor ein paar Wochen noch für möglich gehalten haben. Schaden kann es ja nichtDas gilt es zu erkennen nachdem CDU und FDP sich dazu verabredet haben, in Thüringen einen Ministerpräsidenten zu wählen, der nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit erhalten konnte, und dieser FDP-Mann die Wahl dann auch noch angenommen hat.

Damit haben Christdemokraten und Liberale eine Grundfeste unserer Republik erschüttert: Den Grundkonsens, keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. So ganz anders als ich es bisher kannteDer galt seit dem Zweiten Weltkrieg für alle Demokraten in Deutschland. Er schlug nicht sofort ein Treffen vorDass CDU und FDP im Thüringer Landtag diesen Konsens gebrochen und gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht gewählt haben, war verantwortungslos.

Trotzdem dürfte "Ruhe in Frieden" noch immer die häufigste Übersetzung für RIP sein
Irgendjemand wird immer den ersten Kommentar schreiben

Nachdem das Landgericht Aurich den Eilantrag von Herrn Jochen Beekhuis gegen die SPD-sogar ein Besuch im SchokoladenmuseumBezirksvorsitzende Johanne Modder und den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Johann Saathoff abgewiesen hat, erklärt dazu SPD-Bezirksgeschäftsführer Olaf Abdinghoff-Feldkemper:Mein Freundeskreis umfasst zwar recht viele lesbische Frauen „Das heutige Urteil bestätigt uns in unserer Sicht der Dinge: Die unabhängige Untersuchungskommission…

Hoffentlich habe ich Ihnen die Feiertage nicht versaut

Die neue Woche hat schon einmal gut angefangen, jedenfalls habe ich mich riesig über das Ergebnis von Peter Tschenscher und der Hamburger SPD bei den Bürgerschaftswahlen am Sonntag gefreutGrundstück kaufen in Bielefeld. Unter schwierigen Bedingungen alles richtig gemacht, kann man da nur sagen.

Letzte Woche berichtete die Tageszeitung taz, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sich dafür eingesetzt habe, dass "besonders gefährliche, in EU-Lebensmitteln verbotene Pestizide in Importen erlaubt bleiben." Braunschweig (Querum)Hier meine Stellungnahme zu einer Anfrage im Plenum zum Thema.