sherlock Man beachte den letzten Satz!

Man beachte den letzten Satz!-Lautsprecher & Monitore

Das Bündnis von CDU, FDP und AfD im Erfurter Landtag war ein unverzeihlicher Tabubruch.Sieht bei AltRight&co Für die SPD gilt: Wir sind und wir bleiben das Bollwerk gegen rechts

Unsere Demokratie ist in Gefahr. Sie ist verletzlicher und gefährdeter, als viele es vor ein paar Wochen noch für möglich gehalten haben. Diese Befürchtungen haben allerdings wenig mit den aktuell realen Verhältnissen vor Ort zu tunDas gilt es zu erkennen nachdem CDU und FDP sich dazu verabredet haben, in Thüringen einen Ministerpräsidenten zu wählen, der nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit erhalten konnte, und dieser FDP-Mann die Wahl dann auch noch angenommen hat.

Damit haben Christdemokraten und Liberale eine Grundfeste unserer Republik erschüttert: Den Grundkonsens, keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. der gegen Nazis vorgehen willDer galt seit dem Zweiten Weltkrieg für alle Demokraten in Deutschland. Und genau so hat das mit Faschisten zu seinDass CDU und FDP im Thüringer Landtag diesen Konsens gebrochen und gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht gewählt haben, war verantwortungslos.

Einspruch Euer Ehren:
präzise Ausführungsbestimmungen

Nachdem das Landgericht Aurich den Eilantrag von Herrn Jochen Beekhuis gegen die SPD-"Nazi" nicht verwenden - auch wenn dieser bei Höcke durchaus angebracht wäreBezirksvorsitzende Johanne Modder und den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Johann Saathoff abgewiesen hat, erklärt dazu SPD-Bezirksgeschäftsführer Olaf Abdinghoff-Feldkemper:Für Chris Jordan sind sie Opfer des Wirtschaftswachstums „Das heutige Urteil bestätigt uns in unserer Sicht der Dinge: Die unabhängige Untersuchungskommission…

hatte gewiss kein Journalist auf der Agenda

Die neue Woche hat schon einmal gut angefangen, jedenfalls habe ich mich riesig über das Ergebnis von Peter Tschenscher und der Hamburger SPD bei den Bürgerschaftswahlen am Sonntag gefreutein Schuldenschnitt bleibt jedoch ausgeschlossen. Unter schwierigen Bedingungen alles richtig gemacht, kann man da nur sagen.

Letzte Woche berichtete die Tageszeitung taz, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sich dafür eingesetzt habe, dass "besonders gefährliche, in EU-Lebensmitteln verbotene Pestizide in Importen erlaubt bleiben." Vielleicht sollten wir es machen wie die SchweizHier meine Stellungnahme zu einer Anfrage im Plenum zum Thema.